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Absurd
 

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ABSURD
ALS DIE ALTEN JUNG NOCH WAREN

Wohlbewahtrt in treuem Gedenken, stets berliefert von Mund zu Mund
Klingt von einst, als jung die Alten, wird's uns von den Ahnen kund.

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren G ttersagen, die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren!

Runenverse, uralte Weisen klingen auf's neu im Skaldensang,
Was einst war, soll wieder strahlen, stolz, im sch nen alten Klang.
Blut und Ehre, Mut und Treue, war'n der Alten h chste Zier,
Solches Ideal soll leiten uns, den Ahnen folgen wir!

Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des Sieges,
Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums,
Zeit der hehren G ttersagen, die wir tief im Herzen tragen,
Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren!

ABSURD
ASGARDSREI

Schreckensturm in finstrer Nacht gr ulich wilde Jagt
Lebend im Tode, in ewigen Schlacht, (und den) Stahl am Blut gelabt.
Geh llt in H ute von Wolf und B r und grausges Kriegsgewand,
Geschwinde eilt voraus die M r weithin durch das Land.

Bleicher Vollmond, Totenrunen, ein Krieger h ngt in einem Baum,
Zauber bringt ihn wieder ins Leben (als) Bestie aus einem Schreckenstraum.
Wotans Heer hei t ihn willkommen, totenfahl und mitleidlos,
Nicht ein Feind soll widerstehen, wird gef hrt der letzte Sto !

Dumpf beginnt der Grund zu beben, Hufschlag aus der Ferne naht,
Kriegerschritte, schwer und wuchtig, geben dazu grimmen Takt.
Wolfesklauen, B rentazten, vorw rtseilend auf der Jagd,
Wei e F nge blitzen kalt und r ten sich, bevor es tagt.

Und der Stahl sing klar und hell seine Weis vom Schlachtentod,
Von dem Kriege immerdar und vom Grund, der f rbt sich rot.
Oskorei auf wilder Jagd, Wotans Heer, st rmt bers Land,
Unaufhaltsam, unverzagt Der Stahl harrt auch in meiner Hand!

ABSURD
BEYOND THE DAWN

At the dawn of eternity
Through the haze & obstacles
There lays my long journey
Not experienced before

I'm in dark
Light of distant star
Callin' me on
The black skies
Cold Galaxy
Shows me the way

Past unwillingly releases
Heart is filled with sorrow
So my mind awake from the sleep
Suffering soul escaped from net

Heal my wounds
Heart breaking scream
In the shadow of pain
Sombre thoughts
No more regrets
Just a silent reproach

I walk alone
Towards the calm
And eternal rest
Followin' in the tracks of starfall
There beyond dawn
I shall sink into oblivion

The philosophy of life and death
Hope will never leave me
Intuitive recovery of sight
Reveal the delusion

I'm waiting for
Moments of truth
In objective reality
When the shroud
Will fallin' down
And uncover the lies

Look into ocean of my eyes
Fire will burn you
The reflection of former years
Remains trail at my face

At the mercy
Of fate again
Temptin' Providence
Wrath will die
Deeply inside
Even be not bornurs will be here..

ABSURD
CRUX GAMMATA

ABSURD
DEEP DARK FOREST

Sky is clear and the moon shines bright
The stars ?? through the trees
The night is black and the snow is white
All things seem ??

The glowing eyes of animals around staring at me
The cold wind blows into my face
Like ?? does it see

Full moon shines ?? down
The day shall never come
My tears are running from my eyes
My blood spills from my arms

I am immortal I can't die but I will feel deep pain
My eyes are red, my hair is black
Like ??

Eternal is dark forest
Eternal is the night
Deep dark forest eternally

The sun rise up I clear believed
The forest sight in me
But winter is. The days are short
And dark are all the trees

The sun goes down, the twilight comes followed by the night
Silent stands the deep dark forest and the moon shines bright

Eternal is dark forest
Eternal is the night
Deep dark forest eternally

ABSURD
DER HAMMER ZERSCHMETTERT DAS KREUZ

[1.]
Raben kreisen hoch am Himmel, halten stille Wacht
Eisig weht der Wind von Norden, der die Glut entfacht
Feindesherrschaft muss vergehen, fremder Glaube f llt
Hammerschlag malmt zu Vergang'nem, die das Kreuz erw hlt

[Kehrreim:]
Der Hammer zerschmettert das Kreuz... Und der Sturm weht all's
Fremde hinfort
Zwei Raben kreisen, um in Asgard zu k nden was geschieht an diesem ort

[2.]
Feurig loht das Sonnenrad, zieht dr uend seine Bahn
Schickt sein Licht zu uns hernieder auf den Schlachtenplan
Heidenkraft steht wider jene, die das Kreuz gebracht
Schwert und Hammer senden sie in ewigliche Nacht

[3.]
Dunkler rauch steigt auf zum Himmel, nur noch Asche bleibt
Seinen Weg mit Macht sich bahnend mancher Eichspro trieb
Alte Weisen klingen neu hin durch das Heimatland
Heil'ge Haine wieder, wo manch' Feindhaus stand

ABSURD
DER SCHARLACHROTE TOD

Keuchend, sich mit Tr gheit schleppend
N hert sich der rote Tod
Grinsend, seine F ulnis leckend
Lechzt er nach der Opfer Blut
Niemand kann ich kommen sehen
Juden, Christen, alle gleich.
Keiner wird ihm je entkommen
Alle holt er in sein Reich !

Schreiend und sich w rgend winden
Opfer ihren Tod nun finden
Der Rote sitz auf der Totenschar
Die Pocken morden wunderbar !

Ohne Gnade, schreiend lachend
Er sich seine Opfer greift
Niemand kann ihm je entkommen
Seine Forke totrot hei t !
Denn nach dem Tode kommt kein Jenseits
Der Rote h lt die Seelen fest
Seine Br der nicht weniger blutig
Ihre Namen F ulnis und Pest !

ABSURD
DER SIEG IST UNSER

Herr des Krieges, Herr der Nacht
Wenn der Morgen d mmert, es beginnt die Schlacht
Gegen Untermenschen, doch nichts stoppt unsern Lauf
Gott Jahwe, wir schlitzen Deinen Bastard auf
Der Sieg ist unser
S dland wird fallen, wie schon Ostland fiel
Es auszul schen, das ist unser Ziel
Israel, Juda im Schmutz vernichtet
Die Legionen des Schicksals haben sie alle gerichtet
Welch Massaker, Blut und Nukleare Feuer
Wir sind Nordlands W lfe, wahre Ungeheuer
Auf dem Kriegspfad, bewaffnet mit Schwertern aus Stahl
Bringend Verderben, und Tod und ewige Qual
Wir sind die Herren des Kriegs, die Herren der Nacht
Wenn der Morgen d mmert, beginnt die Schlacht
Gegen Untermenschen, doch nichts stoppt unsern Lauf
Gott Jahwe, wir schlitzen Deinen Bastard auf
Der Sieg ist unser

ABSURD
DREAMING OF LOVE

ABSURD
ETERNAL WINTER

Torment raging through my veins
While the sun is shining I decay
You will die by my teeth, for I am your reaper
In eternal night, in eternal winter

[Chorus:]
Suffer and die, I'm the return of your death
You thought you could escape
Eternal winter freezes your breath!

Demons...calling your name
They want to tear your soul away
Into your eyes I stab a splinter
See the eternal night, the eternal winter

In Siberia I live on my own
In a hut which is built of your bones
In search of my wife, where can I find her
In eternal night, in eternal winter

You wear guilt of her death
Jesus Christ that's one reason why I hate you
Fall from grace my son will kill your father
In eternal night, in eternal winter

[Chorus:]
Eternal Winter!

ABSURD
FIRST WINTER OF BLOODRED SNOW

Silence in the woods
nobody seems to be here
black ice covers the floods
cursed the cound, show no fear

The knives of revenge
are waiting to kill
at darkest night
the blood to spill
enemies are slaughtered, never to be found
their mutilated bodies buried in the winterly ground

See fear in their eyes
thats the reward for your lies
your fuckin hearts I pull to pieces
I love your deathscreams sound
I broke your bones and cracked your heads
the Pagan madness heres around
I eat your guts and soak your blood
the first time it colours the snowy ground

First winter of bloodred snow
victory for us or the grave below
first winter of bloodred snow
join the Pagan killer show!!!

ABSURD
FROSTLAND

Winter on unbounded space
Snowy rug covered the ground
Birds are long since fly away
Dim firmament wrapped in clouds

Foliage. ve already fell off
Left to lie under the snow
Slender branches stretched to the sky
Dismal trees shiver with cold

As soon as triangles of fir trees
Stay enveloped of white wreath

Dense wood impassible and strong
Stick up reveal boles

Sadness bursting in to my heart
Grieve for the past, depressive state
Severe thoughts gnaw from inside
Future at the shroud of haze

Twilight comes I. m shrouded by dusk
Cold of evening will ensnare
Snow flakes as tears from eyes
Ward off beams of withdrawal day

Piercing wind blows in to my face
Bites a skin and watering eyes
Locked by frost, all strengths have drained
Severe cold sank to the ground

Lonely raven is soaring in height
Black bird prophecies my fate

Silence reigns, creak of trees
Blow away by howling wind

ABSURD
GEMETZEL IN DER FELSENSCHLUCHT

[1.]
Schroffe Felsen ragen hoch, der dunkle Wald steht still,
Die Abendnebel senken sich herab
Wei e Schwaden wogen durch zerkl ftets Gesteinsmassiv,
's ist alles trostlos grausig wie ein Grab

[2.]
Furchtsam reitet Christenvolk den Weg hinab zur festen Burg,
Sie suchen Schutz bei ihrem Christengott
Ein Eichenhain ward abgebrannt, so ist ihr Tagwerk wohl getan,
Nun f rchten sie der Heiden Rache... Tod!!!

[3.]
Und finster wird's nun zu der Nacht, der Stahl harrt fest in jeder Hand,
Der Sturm bricht los mit lautem Donnerschlag
Die Christen wappnen sich geschwinden, ein wildes K mpen hebt nun an
Und keiner soll mehr seh'n den n chsten Tag

[4.]
Der Nebel d mpft den Schlachtenl rm, die Nacht h llt g tig ein
Den Anblick der Erschlag'nen und des Bluts
Die Christen haben nun den Preis bezahlt und leise raunt der Wind
... Von dem Gemetzel in der Felsenschlucht

Die Christen haben nun den Preis bezahlt und leise raunt der Wind
... Von dem Gemetzel in der Felsenschlucht

ABSURD
GERMANIEN BER ALLES

Ein Adler auf dem schwarzen Schild, das Schwert fest in der Hand
Steht ein jeder von uns Kriegern stolz f r unser Heimatland.
Ein feurig dr uend Sonnenrad weist den Weg uns in die Schlacht,
Die Raben eilen uns voraus durch die dunkle Heidennacht.

In den Divisionen Wiking und Nordland waren geeint
Unsre Ahnen unersch tterlich f r das Reich gegen den Feind.
Ihre Ehre die hie Treue, in den Adern floss ein (arisch) Blut,
Und ihr Heldentum soll leiten uns und stets h rten unsren Mut.
Grossgermanien seit onen schon, von Ost bis Engeland,
Von der Arktis, vom Eismeer, bis zum s dlichen Alpenrand.
Eine einig Volk, ein Glaube an uralte Heidenmacht,
and die Raben an den Hammer, an den Sieg in jeder Schlacht!

Ein Volk... ein Glaube uraltes Heidentum,
Germanien ber alles f r alle Zeiten nun!

Ein (arisch) Blut flie t in unseren Adern, unverfremdet und rein,
Unsre Freundschaft, unsre Bruderschaft soll von ewger Dauer sein.
Allvater wacht und waltet in Asgard ber uns all,
finden wir dem Tod im Kampfe, tragen die Walk ren und nach Valhall!

Donner br llt wild ber uns, gleich den Ahnen st rmen wir
f r die Heimat, f r die Bruderschaft, f r die Treue unsre Zier.
Mit Runenzauber neu gest rkt stehen wir im Weltenbrand,
Und das Feindesheer, das den Krieg erkl rt, wird zerschlagen mit starker
Hand.
Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt,
Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt.
Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr,
Auf ewig steht in Bruderschaft unser Grossgermanisches Heer!

Ein Volk... ein Glaube uraltes Heidentum,
Germanien ber alles f r alle Zeiten nun!

ABSURD
HATERODOX

Life is persecuted
Infinited insanity
Pass through the tortures
Feel sweet neverending pain

Abstract existence
Press of the fear
Morbid soul is disconnected
Two faced idols
Ambiguous words
Guinea pig in experiment

Compromise transaction with a conscience
Total profanation is prevailing
Heterodox

Struggle with dissent
Conduct is under control
Truth is just the only one
Falsity dictates proviso

Brutal reprisal
Assault is the best defence
Reality gives birth to pest
One against all
In exposed lies
Stand to gain or will be dead

ABSURD
IN DECLINING TIMES

Surrounded by disquiet
Call from depth of soul
Flare up an utter battle
A storm coming from North
Clouds come to blows
Fighting till the death
Approaching fear
Wipe off memories

Heaven opens wide
Vortexes gathered at once
Every cloud form up
Of a martial host
In the sky, on the ground
Frenzied wind, thunder. s roar
Everywhere raging & droning
Bright like day shafts abroad

Breams of clouds stand on end
Water streams and sheaves of fire
Symbols of the commencement
Fall upon a sinful ground

Spirits of the night
Celebrating wedding
Winds are whistling melodies
For their eerie dances
Lost among a routine
Experience trampled in filth
Might of false and flattery
Revive inferior dreams

Final symphony of sounds
Proclaims downfall of the world
Burning hot temptation. s thorns
Thrust remains of abandoned soul
Falling through the emptiness
From enormous crag of reverie
Blinded by a pitch darkness
Disappeared in yawning abyss

Heaven battle flare up
Everything around screaming
Drawing near a great wrath
It. s reflection inner fear

ABSURD
IN DIE SCHLACHT

[1.]
Eisig ist die Nacht, und der R sser dumpfer Hufschlag dr hnt
Schneessturm peitscht das Land, unsre Haare wehen wild im Wind
Voll Blutdurst jeder Ger und der Stahl singt kalt und Silberhell
So geht es in der Schlacht, wir erreichen die Feinde schnell

[2.]
Dem Feind entgegen ohne Zagen, niemand wei , wer wiederkehrt
xte spalten Sch del, rotgetr nkt ist jedes Schwert
Aus tausend Wunden str mt es warm, am Kriegerblut der Grund sich labt
Und Schlachtendonner hallt aus dem Nebeldunst, der blutrot wabt
Manche Br nne bricht entzwei, mancher Helm gibt preis das Hirn
Gen Walhall' ziehn tote Helden auf den R ssern der Walk r'n
Wotan schleudert Blitze wild und Donar schwingt den Hammer stark
Feinde werd'n gemetzelt in dieser rasend w sten Schlacht

[3.]
Die Feinde sind zerschlagen nun, wie welkes Laub vom Wind verweht
Stolz hebt die Eisenfaust zum Gru e f r alles das, was ewig steht
Wann immer sich ein Gegner naht, gedenken wir des Blutschwurs treu
Dann geht es auf zur n chsten Schlacht, da stehts das Land bewehret sei

ABSURD
KRIEG IST LEBEN, LEBEN IST KRIEG

ABSURD
MOURNING SOUL

ABSURD
NACHTRAUNEN

[1.]
Leis' rauschen die W lder, still senkt sich die Nacht, ruhlos und kalt raunt der Wind
Die Schwerter, sie blitzten in st hlerner Pracht, weil bald schon die Schlacht beginnt
Die Schwerter, sie blitzten in st hlerner Pracht, weil bald schon die Schlacht beginnt

[2.]
Der hufschlag der Pferde r hrt donnernd den Grund, schnell geht der Ritt bers Land
Der Tod reitet mit uns zur Mitternachtsstund' und der Stahl harret kalt in der Hand
Der Tod reitet mit uns zur Mitternachtsstund' und der Stahl harret kalt in der Hand

[3.]
Schaut, wie die Feinde dort wider uns stehn, sie tragen ihr Kreuz k hn vorran
Doch m ssen sie bald schon ihr Ende sehn, denn das alte Rad zieht seine Bahn
Doch m ssen sie bald schon ihr Ende sehn, denn das alte Rad zieht seine Bahn

[4.]
Stahl trifft auf Stahl da es Funken schl gt, wir f hren die Waffen in namenloser Wut
Weh dem, der das Haupt noch auf den Schultern tr gt Wir tr nken den Boden mit Christenblut

Ihre Gottesh user fallen durch Surturs Hand, gewalt'ge Heidenfeuer erhellen die Nacht
Sie brennen wie zu Ahnenzeiten berall im Land, der Sieg is ewig unser, gewonnen die Schlacht!

[5.]
Leis' rauschen die W lder in flammender Nacht, vom Sieg singt weithin der Wind
Die Schwerter, sie blitzten in st hlerner Pracht und das Heidenzeitalter beginnt
Die Schwerter, sie blitzten in st hlerner Pracht und das Heidenzeitalter beginnt

ABSURD
NO RETURN

Where blow cold winds
Embracin' mountain tops
Where rivers flow into seas
I dragin' alone

Emotions transpire
Shadows above
Voices are whisperin' me
Tears from my eyes

Struggle with no one
Nothing to lose
Dawn succeed the sunset
Day turns into night

Summon attracts me
I walk to eternity
Grief my fellow traveller
Forgotten past

That's what I need is
That's what I searching for
Everything else to nowhere

No return from the wasteland
Forever
Take me away
By the path of frustration
Soon I'll be there

ABSURD
NORDM NNERLIED

Der Abend kommt und die Herbstluft weht,
Reifk lte spinnt um die Tannen,
Oh Kreuz und Buch und M nchsgebet
Wir m ssen Alle von dannen.

Die Heimath wird d mmernt und dunkel und alt,
Tr b rinnen die heiligen Quellen:
Du g tterumschwebter, du gr ner Wald,
Schon blitzt die Axt, dich zu f llen!

Und wir ziehen stumm, ein geschlagen Heer,
Erloschen sind unsere Sterne
Oh Island, du eisiger Fels im Meer,
Steig auf aus m chtiger Ferne.

Steig auf und empfah unser rieseig Geschlecht
Auf geschn belten Schiffen kommen
Die alten G tter, das alte Recht,
Die alten Nordm nner geschwommen.

Wo der Feuerberg loht, Glutasche f llt,
Sturmwogen die Ufer umsch umen,
Auf dir, du trotziges Ende der Welt,
Die Winternacht woll'n wir vertr umen

[Text: Joseph Viktor von Scheffel (1826 1886)]

ABSURD
PESTTANZ

ABSURD
SONNENRITTER

Emporgestiegen aus dunkler Tiefe
in Zeiten der Not f r Volk und Land
Aus Zauberschlaf und Traum erwacht
Die Heimat zu l sen aus Feindeshand.

Wir halten die Schwerter mit festem Griff
in unseren Augen blitzt blauer Stahl
Der Schlachtg tter Sonne bestrahlt unsre Klingen
Die Ruhmreichen gr en aus goldenem Saal.

Sonnenglanz brenne mit feuriger Lohe
wenn wir marschieren ins Morgenrot
dem nordischen Blutkelch Schild und Schwert
Ein Wille nur treibt uns in Sieg oder Tod!

Hat das Volk auch die Namen seiner Helden vergessen
ging viel auch verloren von der Vorv ter Land
sind wir erschienen um das Schicksal zu wenden
und wehren dem Feind mit todbringender Hand.

Vom Lichte der Sonne zum Sieg(en) erkoren
brennen unsere Herzen in flammender Glut
wir Sonnenritter dem Lichtreich entgegen
beseelt durch Muspillis Feuer im Blut
f r die Heimat, f r die Bruderschaft, f r die Treue unsre Zier.
Mit Runenzauber neu gest rkt stehen wir im Weltenbrand,
Und das Feindesheer, das den Krieg erkl rt, wird zerschlagen mit starker Hand.
Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt,
Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt.
Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr,
Auf ewig steht in Bruderschaft unser Grossgermanisches Heer!

Ein Volk... ein Glaube uraltes Heidentum,
Germanien ber alles f r alle Zeiten nun!

ABSURD
STAHL BLITZT KALT

[1.]
Donner br llt wild, Strum peitscht das Land
Ein goldener Schild blitzt in der Maidenhand
Der Hufe schlagt hallt durch die raue Nacht
Und weithin erschallt
Der Ruf der Walk ren zur Schlacht

[Kehrreim:]
Stahlblitzt kalt und Algiz gl ht auf der Walk ren Schild
Herrians Tochter dr ngt zum Tod, ihr Schlachtenruf gellt wild
Die Br nne birst dein Leben flieht Ruhm, Sieh, Tod

[2.]
Hell singt der Stahl und schm ckt sich mit rot
In endloser Zahl gr en Krieger den Tod
Die Helbr cke bebt unter ihrem Schritt
Den Schlachtentod durchlebt
Wer auf jener Walstatt stritt

[3.]
Stahl blitzt kalt in glei endem Licht
Der Schlachtruf erschallt, manche Stimme bricht
Wirst du noch sehen, wie der neue Tag graut?
Wirst du bestehen
Oder r cheln den Todeslaut

ABSURD
STURM

[1.]
Aus trostloser dnis vergessener T ler flammet empor verzehrender Brand
Mein Blick schweift finster, durchgl ht vom Rot, loderndes Feuer in meiner Hand
Und Stahl k hlt die Stirne und Eis k hlt das Herz, und donnernt erhebt sich die uralte Macht
Und los bricht der Froststurm hin ber die Welt, und Winterheim strahlt in herrlicher Pracht

[2.]
Und los bricht der Froststurm mit singenden Schwertern, geschwungenen xten und eisigem Tod
Und wild spritzt das Feindblut, und halb gefriert's, so schm ckt sich der Grund mit glitzerndem Rot
Weit klingen die stolzesten Lieder Germaniens, ein Heil! schallt dem Siege zu Mittwinternacht
Und fort rast der Frossturm, kein Reich bleibt dem Feind, Germanien steht wieder in herrlicher Pracht

[Chorus:]
Und los bricht der Froststurm mit eiserner Hand
Und wild spritzt das Feindblut
Ein Heil! schallt dem Siege zu Mittwinternacht
Germanien steht wieder in herrlicher Pracht

ABSURD
THE GATES OF HEAVEN

There was a night the only night that was real
I felt like the chosen one
But there was no thunder, there was no lightning
So I thought I were dreaming on

[Chorus:]
Straight on through the gates of heaven
Evil will destroy the souls
Where's your saviour, where hides Jesus
Why isn't he at war against us

Darkness around us was so siezable
Black blood running through my veins
We know: what we did was unacceptable
But our hearts were by evil love chained

ABSURD
TOD VOR SONNENAUFGANG

Mondlicht leitet kalt den Pfad der dunkelroten Gier
Scharfe F nge blitzen wei , gleich t dlich heller Zier
Mitleidlos, voll Blutdurst finster, geht es durch die Nacht
Wolfsgesang ert net zu der Ehr' untoter Macht

Untergang der Sonne hei et Wiederkehr der Dunkelheit
bleich steht dann die Reichsarmee der Finsternis und ist gefeit
Wider Kreuz und Bibelmystik, Kabbala und Holzespfahl
Untot harren sie, vereinigt durch das blut'ge, graus'ge Mahl

Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen
Vom kalten Wolfsgesang
Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den
Tod vor Sonnenaufgang

Staubbedeckte S rge steh'n in Gruften, bergen roten Drang
Nachtw rts geht alsbald der Flug mit dem Sonnenaufgang
Durch blutige Jahrhunderte des Grauens, das kein Ende hat
Fern der s en Illusion, die mancher still ersinnen tat.

Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen
Vom kalten Wolfsgesang
Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den
Tod vor Sonnenaufgang

ABSURD
WARTEND IN EINSAMKEIT

ABSURD
WENN WALK REN REITEN

[1.]
Wotan entsendet seine T chter wohl auf das Schlachtenfeld
Auserw hlt, um zu erwecken, wer im Kampfe f llt
Hehre Krieger, mutig, treu dem Stahl
Walk ren tragen sie nach Walhall'

[Kehrreim:]
R sser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesritt
Erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt

[2.]
Todesmutig, kampfentschlossen st rmen die Krieger voran
Keiner wird dem Feinde weichen, f llt auch der F hrersmann
Zeit des Krieges ist Zeit der Ehr'
Gewi der ewigen Wiederkehr

[3.]
Schwerter klirren, Helden fallen, rot f rbt sich der Grund
Schreie halln im Schlachtendonner, Blutdurst herrscht zur Stund'
Der Tod kommt schnell, wenn Recken streiten
Der Tod kommt wenn Walk ren reiten

[4.]
Sieh dort, den erschlagenen Helden, bei ihm kniet die Schildmaid
Wischt das Blut ihm von der Stirne, verharrt an seiner Seit'
Sie k sst ihn und er ffnet die Augen, aufs Pferd nimmt sie ihn
ber Bifr st wird ihr Ritt nun gehn, (um) un Walhalla einzuziehn
Heldentod ist der Lohn der Schlacht
Wenn der Krieger vom Ku der Maid erwacht

ABSURD
WERWOLF

ABSURD
WHERE TIME HAS DIED AWAY

Time has come
Dreams turn to reality
Glance to the future
Skies are amalgamatin'
With the earth
Eternal oppositions
Light and darkness
Neverending battle is goin' on

Trails of offence
Washed off by blood
Scars will remain

Where' is you respond to me
Approach and confide
Reveal secrets burn the lies

So hurry up
Towards new day
I'll guide you to thither
Where time has died away

Before dawn
You'll see a starshine
Follow for it
And you will come

To the gates
Of defeated prospects
Pain & fear
Forever gone

Cast away the chains
Desired freedom
When all will be done
Last words will be said
Know that I will find you
And together
We will go away
By hand in hand

ABSURD
WOLFSHERZ

[1.]
Sturm durchpeitscht die finst're Nacht, von Ferne her t nt
Wolfsgesang
Schaurig schallt, und doch so traulich, dieser Klang' vergess'ne
Klang
Bleich und Ewig scheint der Vollmond auf den tiefen, dunklen Wald
Fahl erleuchtend diesen Ort, heidnisch, magisch und uralt
Und in mir erwacht ein Sehnen, Geifer tropft aus meinem Mund
Meine Klauen stehen fest auf dem weichen Waldesgrund
Meine wei en F nge blitzten, gierig und voll J gerslust
Unheilvoll schl gt nun mein Wolfsherz tief, tief in meiner Brust

[2.]
Wild geht's ber dunkle Pfade bei des fahlen Mondes Schein
Meines Herzens' Rufen folg ich Diese Nacht wird ewig sein!
Durch die W lder ohne Rasten, hungrig und voll dunkler Gier
Und durch k hle Auen streif' ich, bald schon, bald bin ich bei dir
Und mein Lauf wird schnell und schneller, Geifer tropft aus meinem
Mund,
Unter meinen Klauen sp r' ich fast nicht mehr den weichen Grund
Meine wei en F nge blitzten, gierig und voll J gerslust
Und mein Wolfsherz schl gt gar greulich tief, tief drin in meiner
Brust


 

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